Angebote - Die Kampfkunstschmiede e.V.

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Unsere Kampfkünste und weitere Angebote
(je nach Nachfrage)



Balintawak Eskrima

... eine traditionelle philippinisches Kampfkunst mit Kurzstock und waffenlose Selbstverteidigung

Filipinische Kampfkunst

... wird meistens unter den Namen Kali, Arnis oder Escrima verbreitet, oft auch mit Zusätzen wie „Modern“ oder „Warrior“, etc. Hierbei handelt es sich um eine Form des Stockkampfes mit einem oder zwei ca. 60-70 cm langen Stöcken. Es kommen auch noch andre Waffen (Klingen) zum Einsatz und mit leeren Händen ist diese Kunst auch sehr effektiv.

Aikido

... eine moderne japanische Selbstverteidigung.
Während des Übens werden die Bewegungen teilweise weiträumig und weich ausgeführt. In der Anwendung als Selbstverteidigung sind diese jedoch kurz, schnell und effektiv. Die Kunst des Aikido ist von Morihei Uyeshiba  größtenteils aus dem Daito Ryu Aiki Jutsu, dass dieser von Soke Sokaku Takeda erlernt hatte, entwickelt worden. Viele Tugenden der Samurai sind in diesen Stil mit integriert.


Kick - Boxen

... ein moderner Kampfsport der in den Siebziger Jahren aus der Kombination von Karate / Taekwondo Beintechniken mit Faustangriffen aus dem westlichen Boxen entwickelt wurde. Viele traditionelle Elemente der Ausbildung in den ursprünglichen, traditionellen Systemen wurden hier bewusst weggelassen.  Im allgemeinen haben sich zwei Ausprägungen durchgesetzt – eine Vollkontakt-Variante mit KO und das sogenannte Leichtkontakt-Karate (oder Kickboxen) oder auch Point Fighting. Hier im Verein DKKSeV wird eine Form des Leichtkontakt trainiert.


Kempo – Taekwondo

... genaugenommen sind das zwei unterschiedliche Stile, andererseits wieder nicht und werden hier logisch kombiniert. Taekwondo ist mittlerweile als olympische Disziplin meistens zu einem reinen Kampfsport geworden. Während Kempo eher den aus China stammenden Vorläufer des modernen Karate in Okinawa bezeichnet. Unser Trainingsschwerpunkt liegt nicht beim Wettkampftraining, sondern in der umfassenden Kampfkunstausbildung und Selbstverteidigung.



Taekwondo 50+ Care

... ist ein spezielles Angebot für Senioren oder Menschen, die von den für die Gesundheit fördernden und präventiven Effekten profitieren möchten, aber denen ein progressives kampforientiertes Training „zuviel“ ist. Hier sind auch viele Praktiken des Qi Gong in die Trainingspraxis integriert.   


Qi Gong

... ist ein chinesisches Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationssystem. Die Übungen sind teilweise über 1000 Jahre alt. Doch erst in den vergangenen 50 Jahren konnte sich das Qi Gong in den westlichen Gesellschaften etablieren. Was verbirgt sich hinter dieser alten chinesischen Kunst und wie kann sie unseren Alltag bereichern?

Diese und andere Fragen können euch nur beantwortet werden, wenn ihr es selbst erlebt und ausprobiert. Nehmt an unserem kostenlosen Probetraining teil und lasst die Wirkung des Qi Gong über euren Körper ergehen. Teilnehmen kann jeder.

In unserem Verein lehren wir die Formen der Universal Essence.

Universal Essence ist ein kurzes, klassisches Qi Gong mit 8 Sätzen, die gezielt Elemente bzw. Meridiane des Körpers aktivieren. Im Kurs wird das gesamte System geübt und die Teilnehmer in ihrer Ausfürung immer wieder korrigiert. Ziel des Kurses ist eine fortschreitende Entwicklung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Teilnehmer, nicht bloß Animation. Im täglichen Leben braucht man für dieses System nicht mehr Platz als einen Quadratmeter und nicht länger als 10 - 15 min. Wenig Aufwand für die Verbesserung der eigenen Gesundheit.
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Info´s zum TKD 50+ Care
dem Umyang Mudo TKD

Kampfkunsttraining dient nicht nur der Persönlichkeitsentwicklung und Selbstverteidigung, sondern auch der Gesundheit. Um diesen Aspekt stärker in den Vordergrund zu stellen, werden wir im Umyang Mudo TKD eine zweite, modifizierte TKD-Linie einführen, die primär diese gesundheitlich-positiven Aspekte berücksichtigt und als Zielgruppe den reiferen Menschen, aber auch jüngere in der Rekonvaleszenz, etc. anspricht. Es wird Taekwondo 50+ care heißen. Hier werden vorwiegend die Grundtechniken und die Formen durchgeführt. Atmung, Spannung, Entspannung und Körperwahrnehmung stehen hier im Focus, gelenkschonende, auch individuell der natürlichen Biomechanik angepasste Ausführungen sind Programm. Auch die Partnerübungen enthalten keine wettkämpferischen Aspekte mehr, diese werden auf Technik und Funktion beschränkt. Für diese Linie gibt es ein separates Prüfungsprogramm. 

Warum das? 
Um neue Mitglieder zu finden...... Auch, aber weniger! Da wäre es leichter, etwas mehr Stilmix zu betreiben und das Ganze dann modern MMA zu nennen. Es geht darum, das die Kampfkünste eine Lebensführung und Philosophie beinhalten, die für alle Generationen gilt. Durch diese veränderte Linie soll das auch denen zugänglich gemacht werden, die Konfrontationen und Kämpfen real lieber aus dem Weg gehen; oder die Sport gerne individuell, aber nicht alleine betreiben wollen. Und für alle, die gerne neue Menschen kennenlernen - und wo kann man das besser, als beim Sport?

Zielgruppe sind alle reiferen Menschen, m/w, 50+. Das ist nur ein Richtwert, nach unten und oben sind die Grenzen absolut offen, für jeden, der glaubt, das normale Training sei nicht passend für ihn/sie. Menschen, die sich für asiatische Lebensart interessieren und einen Sport suchen, der den Körper in seiner Gesamtheit anspricht, positive, die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden fördernde und den Alterungsprozess verlangsamende Wirkung hat. Diverse Studien haben genau das für ein angepasstes Training asiatischer Kampfkünste im Alter bewiesen. Und das nicht nur bei Teilnehmern, die das schon seit vielen Jahren oder Jahrzehnten betreiben, sondern auch bei Älteren, die sich getraut haben, damit in reiferem Alter zu beginnen.

Aber ist Kampfsport denn nicht nur etwas für Jüngere?
Es kommt dabei auf den Fokus im Training an. Jüngere Menschen wollen sich oft noch erproben und beweisen, da ist der Wettkampfbereich ein adäquates Feld. Reifere Menschen müssen das meist nicht mehr und bevorzugen ein Training, das Gesundheit und Fitness erhält oder sogar verbessert, ohne eventuelle Verletzungsrisiken, die im Wettkampf immer vorhanden sein können. Und genau das bietet ein angepasstes Kampfkunsttraining für Reifere. Dieses bietet eine harmonische Ganzkörperbelastung bei gleichzeitiger Ansprache des Geistes.

Auge – Hand – Koordination, statisches und dynamisches Gleichgewicht, (Fein-)Motorik, Eigen- und Fremdwahrnehmung werden geschult; die gesamte Körpermuskulatur wird trainiert / gestrafft (aber dabei nicht übermäßig aufgebaut); die Beweglichkeit / Flexibilität, Durchblutung und Atemkapazität / Ausdauer werden verbessert; das Herz-Kreislaufsystem, die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis werden gestärkt.

In der Heilung wird immer viel Wert auf die Selbstheilungskräfte des Menschen gelegt – Im allgemeinen werden diese durch Bewegung am besten aktiviert. Das ist es auch, was z.B. Yoga oder Qi Gong in diesem Bereich so erfolgreich macht. Hier im Training wird viel Wert auf korrekte, gelenkschonende Ausführung gelegt, richtige Atmung und keine Überschreitung der maximalen Leistungskapazität, es sind viele Übungen dabei, die individuell ausgeführt werden, d.h. jeder für sich und jeder so gut wie er / sie kann. Wir nehmen uns Zeit zum Lernen und Zeit für die Korrektur jedes einzelnen. Hauptbestandteil sind Grundbewegungsmuster und Formen, diesen werden auch im Detail und Anwendung erklärt.

Das Taekwondo bietet viele interessante Bereiche, die ohne Probleme auch von älteren Menschen, die noch Spaß an Bewegung haben, gemeistert werden können. Das Training findet in unserem Dojo, in Langenhagen statt. Sie können hier in entspannter und angenehmer Umgebung optimal trainieren, nachher kann man auch noch bei einem Gespräch sich mit den anderen Teilnehmern in fast familiärem Ambiente einen Kaffee, o.ä. trinken.

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